Autorin Natascha Sagorski ist gleich zweifache Frühchen-Mama. Hier erzählt sie davon wie es war, das erste Mal mit einem Frühgeborenen nachhause zu kommen. Kleiner Spoiler: alles andere als leicht! Aber genau deshalb hat Natascha einen Nachhausekommen-Guide für Frühcheneltern erstellt, damit es für diese etwas leichter wird.
„Oh Gott. Was ist, wenn wir ihn umbringen?“ Mit diesem Gedanken betrachtete ich unseren Sohn, der neben mir in seiner kleinen Babyschale auf dem Rücksitz unseres Autos zwar selig schlief, aber auch so klein und zerbrechlich aussah, dass sich mein Herz regelrecht zusammenzog vor Sorge. Denn es war eines der ersten Male überhaupt, dass wir unseren Sohn ohne Kabel und Schläuche sahen.
Der Übergang von der Frühchenstation nach Hause
Die letzten sieben Wochen seit seiner Geburt hatten wir ihn nur angeschlossen an einen Monitor, der seine Atmung und seinen Herzschlag überwachte, gesehen und gekuschelt. Oder besser gesagt, gekänguruht, denn so nennt man das Haut-an-Haut-Kuscheln mit Frühgeborenen. Und genau so hatte ich die letzten Wochen verbracht. Jeden Tag von morgens bis abends auf der Frühchenstation, eingekuschelt mit meinem Sohn unter Handtüchern und Decken, zwischendurch Untersuchungen, Physiotherapie, Milch abpumpen, mit winzigen Windeln wickeln, den kleinen Bauch massieren, Milch sondieren (also Muttermilch über einen Schlauch in den Magen meines Sohnes leiten), später Muttermilch in Fläschchen füttern und dann irgendwann endlich auch stillen.
Das alles immer mit oft bangem Blick auf den Monitor, denn leider hatte unser Sohn viele Atemabfälle und kritische Situationen, in denen ihm im wahrsten Sinne des Wortes die Luft wegblieb. Dann eilten hochqualifizierte Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte herbei und retteten ihm jedes Mal aufs Neue das Leben.
Ein Leben ohne Monitor
Diese Lebensretterinnen und Lebensretter waren nun also alle noch in diesem Krankenhaus, von dem wir uns gerade Meter für Meter entfernten. Mit einem Kind, das zwar immer noch sehr klein, aber laut Aussage des Chefarztes stabil war.
Stabil, das hieß für mich in den letzten Wochen, dass der Monitor über längere Zeit nicht piepste. Dann wusste ich, dass alles gut war.
Ich konnte die Zahlen auf dem Monitor inzwischen perfekt lesen und deuten. Sie bestimmten unseren Alltag, entschieden darüber, ob unser Sohn beatmet werden musste oder nicht, welche Medikamente er verabreicht bekam oder nicht und wann wir nachhause gehen durften oder nicht.
Oft habe ich sie verflucht diese Zahlen, denn sie machten mir Angst, wenn die Sauerstoffsättigung wieder fiel und ich begann, ganz tief zu atmen, damit mein Sohn meinen Atemrhythmus übernahm bis sich seine Werte wieder stabilisierten. Gleichzeitig gaben mir diese Zahlen aber auch Sicherheit, denn waren sie gut und der Monitor still, so wusste ich, dass es auch meinem Sohn gut ging.
Jetzt in unserem Auto gab es keinen Monitor, keine Zahlen, die mir Sicherheit gaben. Es gab nur meinen Sohn, der friedlich schlief und atmete. Aber atmete er wirklich?
Ich weiß nicht, wie oft wir in den ersten Tagen unsere Ohren zu jeder Tages- und Nachtzeit vor seine Nase hielten, um sein Atemgeräusch zu hören. Es war auf jeden Fall sehr oft. Bei jeder noch so kleinen Unebenheit auf dem Gehweg, machten wir uns beim Spazierengehen mit dem Kinderwagen Gedanken, ob wir wohl gerade eine Hirnblutung ausgelöst hatten.
Es erschien uns am Anfang fast unmöglich, die Verantwortung für dieses wundervolle, kleine, zarte Wesen, um dessen Leben wochenlang so viele Medizinerinnen und Mediziner gekämpft hatten, nun ganz alleine zu tragen. Ohne technische Geräte, ohne Nachtdienst und ohne Medizinstudium.
Endlich Alltag
Aber wir hatten etwas viel Hilfreicheres als all das. Wir waren seine Eltern. Eltern, die so dankbar waren, endlich ihr Kind zuhause zu haben. Endlich einen Alltag mit ihrem Kind zu erleben. Einem Kind, das endlich Baby war und nicht mehr Patient. Auch wenn wir die erste Zeit (und ehrlicherweise auch darüber hinaus) immer wieder Angst hatten.
Angst davor etwas falsch zu machen, etwas zu übersehen, und ja – auch Angst davor unser Baby aus Versehen umzubringen, eben weil wir einen Atemstillstand nicht mitbekommen könnten.
Trotzdem lernten wir mit der Zeit wieder zu vertrauen. In Atemgeräusche zu vertrauen, in unseren Sohn zu vertrauen, ins uns zu vertrauen, den Ärzten zu vertrauen. Ärzte, die ihn uns schließlich mit nachhause gegeben hatten und die ja hoffentlich wussten, was sie taten. Und wir erlaubten uns, auf das Leben zu vertrauen. Das war nicht immer leicht und das ist es heute auch noch nicht. Zum Beispiel, wenn unser fast Sechsjähriger schwindelerregend hohe Klettergerüste auf dem Spielplatz erklimmt oder mit seinem Fahrrad wilde Kurven fährt. Aber ich weiß heute, dass dieser kleine Kämpfer, der schon so früh im Leben so vieles erleiden und erkämpfen musste, stark ist. Viel stärker als ich mir das damals im Auto mit Blick in die kleine Babyschale jemals hätte erträumen können.
Aber ich wünschte, ich hätte das damals schon gewusst. Und damit es für andere Eltern in derselben Situation vielleicht ein kleines bisschen leichter wird, habe ich euch meine Learnings zusammengestellt.
Nachhausekommen nach Frühgeburt – der 9-Schritte-Guide. Oder: Normal muss man erst lernen.
1. Vertrauen fassen
Wenn euer Ärzteteam euch mit eurem Baby aus der Klinik entlassen hat, dann weil es sich sicher war, dass euer Kind stabil genug ist und ihr es selbst versorgen könnt. Falls euer Baby noch unterstützende Technik benötigen sollte, hat man euch diese mitgegeben, weil man euch zutraut, dass ihr damit umgehen könnt. Wenn Profis euch das zutrauen, dürft ihr euch das selbst auch!
Und wenn ihr Fragen dazu habt, zögert nicht euch Hilfe zu suchen. Lieber einmal zu viel in der Klinik anrufen als zu wenig. Lieber einmal zu viel die Hebamme bitten zu kommen, als zu wenig und lieber einmal zu viel in die Kinderarztpraxis fahren als zu wenig. Die Menschen dort werden gerade mit Blick auf eure Geschichte Verständnis für euch haben.
Es gibt mittlerweile viele Produkte, die die Atmung von Babys zuhause überwachen sollen und frei verkäuflich sind. Bestimmt schenken sie manchen Eltern Sicherheit. Andererseits geben Ärzte den Babys, die Überwachung benötigen, sowieso Profigeräte aus der Klinik mit. Alle anderen Babys brauchen solche Geräte nicht. Und leider gibt es bei diesen Apparaten auch immer wieder Fehlalarme. Diese Panikattacken habe ich mir erspart und kein solches Gerät angeschafft. Aber natürlich ist das die freie Entscheidung jeder und jedes Einzelnen, denn Eltern sind unterschiedlich. Und das ist auch gut so.
2. Wochenbett nachholen
Nach einer Frühgeburt kommt erstmal der Klinikalltag. Eltern und besonders Mütter müssen funktionieren: Milch abpumpen, wenn sie können, viel Zeit beim Kind verbringen, meist trotz Geburtsverletzungen und OP-Wunden sehr viel Zeit auf harten Stühlen sitzen, mit Ärzten sprechen und Entscheidungen treffen, die man niemals hätte treffen wollen. Die Angst um das eigene Kind, Traurigkeit, Erschöpfung und Hormonchaos, gleichzeitig keine Zeit zum Durchatmen, geschweige denn zum Heilen:
Was Müttern von Frühgeburten fehlt, ist ein Wochenbett.
Wenn das Baby endlich nachhause kommt, sollte genau das nachgeholt werden. Viel Zeit mit dem Baby im Bett, Kuscheln, Erholen und Staunen. Für Wäsche und Alltag ist später noch genug Zeit. Jetzt habt ihr euch erstmal Ruhe verdient und Zeit und Raum, um das nachzuholen, was durch die Frühgeburt erstmal nicht stattfinden konnte. Gönnt euch das.
3. Besuch nur empfangen, wenn er gut tut
Nicht nur ihr habt lange auf das Nachhausekommen eures Babys gewartet, auch eurem Umfeld geht es so. Trotzdem gibt es kein Recht auf Besuchszeit. Hört auf euren Bauch. Seid ihr bereit, Menschen in eurem Zuhause zu empfangen oder wollt ihr euch erstmal in eurem ganz eigenen Kokon verkriechen? Beides ist ok. Ihr habt eine schwere Zeit hinter euch, gute Freunde und Familie werden Verständnis dafür haben, wenn ihr erstmal Ruhe braucht. Wenn liebe Menschen euch abgesehen von Besuch unterstützen wollen, dann lasst euch selbstgekochtes Essen vorbeibringen oder anderweitig unterstützen.
Und besonders wichtig: Frühchen reagieren noch empfindlicher auf Bakterien und Viren als Reifgeborene. Deswegen haben Besucher mit Erkältung und Co. leider nichts bei eurem Baby verloren.
4. Seid selbstbewusst
Ihr habt in der Klinikzeit eine Ausbildung bekommen, die die meisten Eltern nicht haben. Frühchen wickeln, Bauchmassagen machen, spezielle Griffe, das Stillen und Füttern von winzigen Babys – das alles sind Fähigkeiten, die ihr erlernt habt. Vielleicht müsst ihr eurem Kind sogar, wie wir damals bei unserem Sohn, Medikamente spritzen.
Wir schaffen so viele Dinge, von denen wir vorher gedacht hatten, dass wir sie niemals könnten. Frühcheneltern sind krasse Heldinnen und Helden.
Es fühlt sich für euch beängstigend an, das erste Mal mit eurem Frühchen an die frische Luft/in den Supermarkt/zur Krabbelgruppe zu gehen? Kann ich nachvollziehen. Aber glaubt mir, ihr werdet das schaffen. Denn ihr seid echte Expertinnen und Experten, wenn es um euer Baby geht. Und ihr wachst mit euren Aufgaben.
5. Denkt Termin-Management neu
Kinderarzt- und Hebammenbesuche, Physiotherapie, Ergotherapie – so ein Frühchenalltag bringt ziemlich viele Termine mit sich. Und selbst Eltern, die vorher fünf Meetings am Tag gerockt haben, können mit einem Besuch beim Kinderarzt mit Frühgeborenem ganz schön überfordert sein. Denn nichts ist mehr, wie es vorher war. Alles dauert länger, vor vielem hat man Angst und oft reicht nicht mal eine Wickeltasche, um alles dabeizuhaben, was man so dabeihaben muss, wenn man auf alles vorbereitet sein will. Das ist völlig normal. Nehmt euch nicht zu viel vor.
Startet langsam und kommt erstmal im neuen Alltag an, das ist Aufgabe genug. Babyschwimmen, Chinesisch lernen und Kinderturnen müssen nicht schon in den ersten Wochen nach der Klinik abgehakt werden. Gönnt euch und eurem Baby Entschleunigung. Der Start ins Leben war überstürzt genug.
6. Geschwisterkinder brauchen Aufmerksamkeit
Wenn ein Baby zu früh auf die Welt kommt, stellt das nicht nur die Welt der Eltern auf den Kopf, sondern auch die der Geschwister. Mama und Papa verbringen plötzlich viel Zeit im Krankenhaus, sind oft besorgt und traurig, lachen vielleicht weniger und sind mit dem Kopf meist ganz woanders.
Geschwister haben sich die Ankunft des neuen Familienmitglieds auch völlig anders vorgestellt. Und wenn das neue Baby dann endlich zuhause ist, braucht es immer noch viel Aufmerksamkeit, verträgt keine lauten Geräusche, hat vielleicht sogar einen komisch leuchtenden und piepsenden Monitor dabei und ist viel kleiner als die Geschwisterchen von Freunden.
Umso wichtiger ist es, Geschwisterkinder auf das Nachhausekommen des Frühgeborenen gut vorzubereiten.
Zu erklären, warum das Baby so lange im Krankenhaus war und Großeltern, Freunde und andere Vertraute einzubeziehen, damit das Geschwisterkind trotz des Ausnahmezustands viel Aufmerksamkeit bekommt. Mama und Papa können sich abwechseln und ganz bewusst Exklusivzeit für Geschwister einplanen.
Auch wenn die Angst um das Frühgeborene groß ist, wenn ein Geschwisterkind nicht gerade Grippe oder eine andere ansteckende akute Erkrankung hat, sollte es nicht abgeschirmt werden. Kuscheln und Kennenlernen ist (je nach Alter natürlich mit entsprechender Hilfe) für beide Kinder wichtig.
Denn klar ist, ganz kleine Kinder brauchen besonders viel Aufmerksamkeit, größere Kinder aber auch.
7. Trauma zulassen
Eine Frühgeburt ist eine Ausnahmesituation und kann sehr traumatisch sein. Manchmal kommt das Trauma schnell hoch, ist sofort laut und brüllend und manchmal holt es einen leise ein.
Ich habe Jahre nach der Krankenhaus-Zeit mit unserem Sohn eine Fernsehdokumentation angeschaut, die in einem Krankenhaus spielte. Nicht mal auf der Frühchenstation. Aber plötzlich piepste in dieser Doku ein Monitor und zeigte einen Sauerstoffabfall eines Patienten an. Dieses Piepsen hat mich bis ins Mark erschüttert und plötzlich war alles wieder da. Die Angst, dass unser Sohn sterben wird. Die Ungewissheit, der Geruch von Desinfektionsmittel. Ich konnte stundenlang nicht aufhören zu weinen. Aber danach ging es mir besser.
Wir wollen stark sein und wir sind es auch. Trotzdem ist ein Trauma ein Trauma und das darf man auch so nennen. Und man darf sich Hilfe holen, wenn man sie braucht.
8. Selbstfürsorge nicht vergessen
Ein Frühgeborenes braucht rund um die Uhr Betreuung. Dabei sollten Eltern sich aber nicht selbst vergessen. Manchmal hilft schon ein kurzer Spaziergang alleine, manchmal eine Putzhilfe (kann in bestimmten Situationen auch bei der Kasse beantragt werden), eine Mütterpflegerin oder Essen, das geliefert statt gekocht wird.
Was auch immer hilft – versucht es möglich zu machen.
Es ist ok, wenn ihr mal nicht funktionieren könnt, wenn ihr einfach mal etwas Zeit nur für euch braucht und durchatmen müsst. Ihr seid Eltern, aber ihr seid keine Roboter.
Nehmt Hilfe an, wenn sie angeboten wird. Ihr müsst nicht alles alleine schaffen.
9. Genießt den neuen Alltag
Es klingt vielleicht erstmal komisch, aber dadurch, dass euer Start ins Elternleben so dramatisch war, empfindet ihr vielleicht die kleinen normalen Dramen des Elternseins als weniger extrem. Ich weiß noch, wie eine Freundin zu mir meinte, dass sie die Stillnächte mit ihrem Baby als so erschöpfend empfinde, dass sie diese kaum mehr schaffe. Als sie mich fragte, ob es mir auch so gehen würde, fiel mir auf, dass es eigentlich nicht so war. Ich konnte das schon nachvollziehen. Aber dadurch, dass ich mir wochenlang nichts mehr gewünscht hatte, als nachts neben meinem Baby liegen zu dürfen, waren die Nächte für mich, auch wenn sie viele Unterbrechungen hatten, trotzdem irgendwie schön. Denn ich hatte wochenlang jede Nacht geweint, weil ich nicht bei meinem Baby sein durfte.
Das mag für jede Mutter anders sein, aber ich persönlich habe in dem Moment für mich verstanden, dass ich viele der „normalen“ Elternprobleme mit Neugeborenen einfach anders empfunden habe. Weil ich lange erstmal kein „normal“ kannte. Und „normal“ erstmal lernen musste. Und dann erfahren durfte, dass „normal“ mit Baby etwas ganz Wundervolles ist. Und ich hoffe, dass ihr das genauso erleben dürft. Ich wünsche es euch auf jeden Fall von Herzen.
Noch ein Alltags-Tipp: Frühchenkleidung gebraucht kaufen zum Beispiel bei Vinted, ebay Kleinanzeigen oder nebenan.de, etc. Dort gibt es die Kleidung in Größe 44 und noch kleiner nicht nur günstiger, sondern oft auch nette Kontakte dazu. Denn Schicksal verbindet und ich habe wirklich einigen netten und mutmachenden Austausch über das Second-Hand-Shopping erlebt. Und wenn die Kleidung dann ankommt und ein Brief mit lieben Worten beiliegt, tut das in diesen oft schweren Zeiten ganz besonders gut.
P.S.: Noch ein paar Tipps für Menschen aus dem Umfeld von Frühchen-Eltern: Habt Verständnis, falls Besuch im Frühchen-Wochenbett erstmal zu viel ist. Stattdessen könnt ihr anders unterstützen: Selbstgekochtes Essen vorbeibringen, Putzen oder Putzhilfe schenken, Geschwisterkinder mit auf den Spielplatz nehmen, Supermarkteinkäufe erledigen, mit dem Hund Gassi gehen, Hilfe anbieten, aber nicht beleidigt sein, wenn erstmal keine Antwort kommt oder Hilfe abgelehnt wird. Alles hat seine Zeit.
Natascha Sagorski ist Autorin und familienpolitische Stimme. Sie kämpfte mit ihrer Petition für einen Gestaffelten Mutterschutz nach Fehlgeburten und erreichte, dass dieser im Juni 2025 in Kraft trat. Die zweifache Mutter gründete die gemeinnützige Organisation „Familie sind alle“ und setzt sich für eine bessere Familienpolitik ein. Ihr aktuelles Buch erschien im Beltz Verlag unter dem Titel „Wie wir mit unseren Kindern die Demokratie verteidigen“. Natascha lebt mit ihrer Familie in Baden-Württemberg.
Habt ihr auch eine Frühgeburt erlebt und was würdet ihr anderen Eltern in der Situation noch raten? Kommentiert es gern hier.
9 Tipps für das Nachhausekommen nach Frühgeburten
Von
Marie Kahle
5. März 2026