70 Gründe, warum die unperfekten Mamas die besten sind

“Mama, für mich bist du mein Superheld!” sagte mein Kleiner und strahlte mich über seine Müslischüssel an. Voller Liebe und voller Wahrheit in seinem Blick. Und ich muss schlucken. Nachdem ich ihn heute früh entnervt angepflaumt habe, weil er wieder so getrödelt hat und dann mit schlechtem Gewissen die Schoko-Cornflakes in die Müslischüssel gekippt habe, fühle ich mich als vieles, aber nicht als Heldin. Aber wieso eigentlich nicht? Wieso haftet das schlechte Gewissen an uns Mamas wie klebriger Kaugummi? Obwohl wir jeden Tag unser Bestes geben? Und das schon seit Generationen.

Superhelden gibt es nicht, genauso wenig wie perfekte Mamas. Aber jede von uns ist eine Mama mit Superkräften.
Seit vielen Generationen begleitet Rotbäckchen unperfekt-glückliche Familien und schenkt Mamas nicht nur leckere Begleiter für die Schwangerschaft, Stillzeit und den Alltag, sondern auch tolle Kindheitserinnerungen. In diesem Jahr feiern wir 70 Jahre Rotbäckchen-Säfte und nicht nur das, wir feiern dich und mich und uns und unsere Unperfektheit. Denn die macht uns alle doch erst zu echten Mamas.

Rotbäckchen wird 70!

Rotbäckchen wird 70! Foto: PR

Übrigens: Weil es nicht immer einen Anlass braucht, um den Lieblingsmenschen einfach mal DANKE zu sagen, hat Rotbäckchen in diesem Jahr drei der beliebtesten Sorten in einer Geschenkedition mit liebevollen Botschaften auf dem Etikett bereit gestellt. Wer freut sich nicht über eine so süße Geste. 🙂

Dein Kind rülpst im Supermarkt? Dein Concealer hat dich seit der Schwangerschaft nicht gesehen? Und die Bluse ist von vorgestern? Gut so. Glaubst du nicht? Ich beweise es dir.

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Dass ich nicht perfekt bin, ist meine Superkraft, weil…

  1. … sie mich unvoreingenommen auf mich und andere blicken lässt.
  2. … ich als Genie das Chaos stets überblicke.
  3. … wir trotz 4 Stunden Schlaf überleben können.
  4. … ich weiß, dass es keine Fehler gibt. Nur Erfahrungen.
  5. … meine Kinder lernen, dass Fehler zum Leben gehören.
  6. … Gefühle die schönste Achterbahn sein können.
  7. … ich Mut zur Lücke habe.
  8. … meine Kinder alle Emotionen kennenlernen dürfen.
  9. … ich zu meinen “Fehlern” stehen kann.
  10. … mich das zu einem Vorbild macht.
  11. … in der “Unperfektion” so viel Potential steckt.
  12. … meine Kinder lernen, dass auch ich Grenzen habe.
  13. … meine Kinder dadurch lernen, (ihre) Grenzen zu wahren.
  14. … das Leben gelebt werden muss.
  15. … ich gelernt habe, mit meiner Kraft zu haushalten.
  16. … ich viel präsenter bin.
  17. … am Ende eben doch immer alles gut wird.
  18. … ich auch “nur” ein Mensch bin.
  19. … mein Kind lernen darf, was wirklich zählt.
  20. … wir viel mehr Freude haben, wenn wir öfter JA sagen.
  21. … wir aber auch viel mehr Freude haben können, wenn wir öfter NEIN sagen.
  22. … ich für mein Kind trotzdem immer perfekt bin.
  23. … mein Kind lernt, dass es nicht perfekt sein muss.
  24. … mein Kind für mich aber trotzdem immer perfekt ist.
  25. … ich auch mal ja sage, zu Leckereien.
  26. … Leckereien auch gesund sein können, dank Rotbäckchen.
  27. … mein Kind wahre Vielfalt lernen darf.
  28. … mein Kind lernen darf, ehrlich zu sein und sich nicht zu verstellen.
  29. … ich viel entspannter bin.
  30. … ich gesellschaftlichem Druck aus vollem Herzen den Stinkefinger zeige.
  31. … meine Kinder so wahres Glück lernen dürfen.
  32. … ich meinem Kind das wahre Leben vorlebe.
  33. … es egal ist, was andere denken.
  34. … ich dadurch endlich entspannter sein kann.
  35. … ich tue, was gut für mich (und somit meine Kinder) ist.
  36. … wir hierfür mehr Zeit für das wirklich wichtige haben.
  37. … meine Kinder durch mich lernen können, dass wir alle Fehler machen dürfen.
  38. … ich meine Zeit für meine Kinder nutze, nicht zum staubwischen.
  39. … meine Kinder so selbstständiger sein können.
  40. … wir als Familie wachsen. Jeden Tag.
  41. … meine Kinder lernen, dass auch ich Schwächen habe.
  42. … wir alle lernen dürfen, uns zu entschuldigen.
  43. … wir unsere Werte selbst definieren, nicht die anderen.
  44. … wir hierdurch auch andere in ihrer Individualität akzeptieren können.
  45. … ich meinen Kindern vorleben kann, was mir wichtig ist.
  46. … ich meinen Kindern eine wahrhaftige Kindheit schenken darf.
  47. … ich mich so wieder an meine Kindheit erinnern darf.
  48. … wir lernen, alle Dinge mit Gelassenheit anzunehmen.
  49. … mein Kind keine blitzsaubere Wohnung braucht. Aber eine glückliche Mama.
  50. … ein Nickerchen sich besser anfühlt, als 30 Minuten staubsaugen.
  51. … für uns unser Glück an erster Stelle steht.
  52. … mir ein fröhliches Kind wichtiger ist, als ein angepasstes Kind.
  53. … ich eben manchmal eine Pause brauche. Und sie mir nun auch nehme.
  54. … einfach absolut niemand perfekt ist.
  55. … wir so die Chance haben, jeden Tag dazuzulernen.
  56. … wir die schönsten Bilder malen. Mit Fingern, Füßen und vor allem Zeit.
  57. … ich gelernt habe, dass wir uns weniger streiten, wenn ich weniger Druck habe.
  58. … ich mir mittlerweile selbst oft genug bin.
  59. … meine Kinder sich über Spagetti mit Tomatensauce mehr freuen, als über ein 3-Gänge-Menü. Und dank Rotbäckchen bekommen sie trotzdem alle Vitamine 🙂
  60. … wir jeden Tag ein bisschen (über uns hinaus) wachsen.
  61. … ich finde, dass eine unperfekte Mama und ein unperfektes Kind ein absolut perfektes Team ergeben.
  62. … ich nun nicht mehr nur schwarz und weiß sehe, sondern all die farbenfrohen Nuancen dazwischen.
  63. … ich mit einem Lächeln durch die Welt gehe, auch wenn meine weiße Bluse einen großen Ketchup-Fleck hat. So what.
  64. … mir im Chaos die besten Ideen kommen.
  65. … faul auf dem Sofa liegen einfach herrlich ist. Und man den Wäscheberg mit etwas Übung immer besser ausblenden kann.
  66. … schmutzige Kinder einfach die glücklichsten Kinder sind.
  67. … ich kreativere Lösungen für all die Katastrophen des Alltags finden kann.
  68. … ich niemand anders sein muss, als ich selbst. Und so die beste Mama bin, die ich sein kann.
  69. … Liebe, Lachen und auch hitzige Diskussionen so viel wertvoller sind, als Perfektion.
  70. … ich mich immer noch frage, was genau ist das eigentlich, diese Perfektion?

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Mich haben diese 70 Argumente sehr nachdenklich gemacht. Schließlich wollen wir unseren Kindern alle die schönste Kindheit schenken. Und denke ich zurück an meine Kindheit, habe ich sofort den Geruch von Erde in der Nase, ich erinnere mich an aufgeschürfte Knie und daran, wie ich atemlos über Wiesen gerannt bin. Ich erinnere mich an Schnittchen mit Lyoner und an Rotbäckchen-Saft in bunten Bechern. Keine einzige dieser Erinnerungen ist perfekt. Und genau deshalb hatte ich die perfekte Kindheit. Danke Mama.

Wiebke Tegtmeyer

Nordisch bei nature: Als echte Hamburger Deern ist und bleibt diese Stadt für mich die schönste der Welt. Hier lebe ich zusammen mit meinem Mann und unseren beiden Kindern.

Seit 2015 sind wir Eltern einer zauberhaften Tochter. Zwei Jahre später kam ihr kleiner Bruder auf die Welt, und unsere Familie war komplett. Zusammen sind die beiden ein unschlagbares Team, das sich nur allzu gern gegen Mama und Papa verbündet.

Abgesehen von meiner Familie liebe ich den Hafen, fotografiere gern und gehe gern zu Konzerten und zum Fußball. Bei Echte Mamas kann ich meine Leidenschaft für Texte und Social Media ausleben – und darüber freue ich mich sehr.

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