Leben

Tipps aus unser Community: Diese Lieblings-Buggys sorgen für lächelnde Gesichter

Foto: BIgstock

Kaum ist dein Baby zu groß für die Babywanne und nimmt stattdessen im Sportsitz eures Kinderwagens Platz, stellst du dir die Frage: Werden wir bald zusätzlich auch noch einen Buggy brauchen? Oder ist das eine dieser überflüssigen Anschaffungen? Aber warum sehe ich dann so viele Buggys auf der Straße?

Zugegeben, moderne City-Kinderwagen sind inzwischen so leicht und wendig, dass sie in Bezug auf Größe und Gewicht durchaus als Buggy durchgehen (ein paar davon findest du auch in unserer folgenden Liste). Doch es geht natürlich immer noch leichter und noch kleiner, was sich vor allem auf Reisen oder für Familien mit einem Kleinwagen bezahlt macht.

Damit ihr nicht erst lange suchen und testen müsst: Die folgenden vier Buggy-Modelle und die drei ergänzenden Alternativ-Vorschläge sind die absoluten Lieblinge unserer Facebook-Community und wurden von echten Mamas auf Herz und Nieren geprüft!

Die Nummer 1 unserer Community: Der Joie Litetrax 4 Air

Joie Litetrax 4 Air Foto: PR

Streng genommen ist der Joie Litetrax 4 Air* gar kein Buggy, sondern ein sogenannter Sportwagen. Weil er aber der mit Abstand beliebteste „Alltagswagen“ in unserer Community ist, muss er hier natürlich erwähnt werden.

Das „Air“ im Namen bezieht sich übrigens auf die zwei luftgefüllten Hinterreifen. Sie machen das Fahren bzw. Schieben so komfortabel, weshalb so viele Mamas auf diesen Wagen schwören.

Gewicht und Maße

Mit 11 Kilogramm ist er für einen Sportwagen sehr leicht, im Vergleich zu einem klassischen Buggy jedoch recht schwer. Er lässt sich jedoch mit einem Handgriff ganz einfach zusammenfalten und wieder auseinander klappen. Diese Handlichkeit macht für viele das höhere Gewicht wieder wett. Sie ist nämlich vor allem dann sehr hilfreich, wenn das Kind auf dem Arm gerade nicht abgesetzt werden kann (oder will). Zusammengeklappt hat er ein Faltmaß von circa 82,5 cm Länge, 60 cm Breite und 31,5 cm Höhe.

Ausstattung und Preis

Die weitere Ausstattung des Joie Litetrax 4 Air umfasst unter anderem ein Sonnenverdeck mit UV-Schutz 50+, eine 4-fach verstellbare Rückenlehne, die sich beinahe flach zurücklegen lässt, ein großes Staufach für Einkäufe und Wickeltasche sowie ein sehr praktisches Fach mit zwei Getränkehaltern am Schiebegriff. Preislich liegt er bei ab etwa 200 Euro.

Hier könnt ihr im Video sehen, wie der Joie Litetrax 4 Air im Vergleich mit dem Joie Litetrax im Alltag abschneidet:

Kinderwagen und Buggy in einem: Der Quinny Moodd

Quincy Moodd Foto: PR

Der Quinny Moodd * ist mit seinem durchdachten, schlanken Design und den charakteristischen drei Rädern nicht nur wunderschön anzusehen, sondern erfüllt laut unserer Community seinen Zweck voll und ganz.

Er hat einen besonders weich gepolsterten Sitz, dessen Bezug sich ganz einfach abnehmen und waschen lässt. Außerdem lässt sich die Fahrtrichtung anpassen, je nachdem, ob das Kind lieber nach vorn oder zu Mama schauen möchte. Der Schiebegriff lässt sich zudem verstellen, so dass er für jede Höhe passend ist.

Gewicht und Maße

Eigentlich ist auch der Quinny Moodd gar kein Buggy, sondern fällt offiziell in die Kategorie Kinderwagen. Doch von Gewicht und Größe her geht er durchaus als Buggy durch, weshalb er in dieser Liste auch nicht fehlen darf.

Vor dem recht einfachen Zusammenklappen muss die Sitzeinheit entfernt werden. Das Fahrgestell hat dann ein Faltmaß von 81cm Länge, 66 cm Breite und 31 cm Höhe. Das Gewicht des Fahrgestells beträgt 9,6 Kilogramm, das der Sitzeinheit nochmal 5,3 Kilogramm. So lässt sich der Quinny Moodd recht leicht in den Kofferraum laden.

Ausstattung und Preis

Neben den oben genannten Punkten bringt der Quinny Moodd ein Verdeck mit Sonnenschutzfaktor 50+ mit, eine 3-fach verstellbare Rückenlehne und ein mittelgroßes Gepäckfach, das durch das einzelne Vorderrad gut zu erreichen ist. Der Quinny Moodd kostet bei Amazon derzeit um 390 Euro.

Mutsy Evo Foto: PR

Alternative: Meine Tochter habe ich ausgiebig in einem Mutsy Evo herumgefahren. Er ist in Hinblick auf Gewicht und Größe ebenfalls eine Buggy-Kinderwagen-Mischform, hat wie der Quinny Moodd ein tolles Design und lässt sich vor allem in der Stadt super fahren. Mit knapp 500 Euro ist er allerdings ein Stück teurer.

Klein und äußerst fein: Der ABC Design Buggy Mint

ABC Design Buggy Mint Foto: PR

Dieser Buggy lässt sich zusammengefaltet problemlos in jedem Kleinwagen unterbringen, kommt mit seinen Kunstlederbesätzen und dem leichten Aluminiumgestellt aber gleichzeitig sehr elegant daher. Für hohen Fahrkomfort sorgen die vorn feststellbaren, geländetauglichen Luftkammerreifen.

Gewicht und Maße

Vom Gewicht her liegt ein ganzes Stück unter dem Joie, er wiegt nämlich nur 8,7 Kilogramm. Zusammengefaltet hat der Buggy Mint eine Länge von 72 cm, eine Breite von 59 cm und eine Höhe von 34 cm.

Ausstattung und Preis

Der Buggy kommt mit einem abnehmbaren Schutzbügel sowie einem Sonnenverdeck mit kleinem Sichtfenster, durch das der nach vorn blickende Nachwuchs jederzeit im Auge behalten werden kann. Der Schieber mit hochwertigem Kunstlederbezug lässt sich individuell verstellen. Preislich liegt der Buggy Mint von ABC Design* bei ab 180 Euro.

Moon Flac Foto: PR

Alternative: Ebenfalls sehr edel aussehend ist der Buggy Moon Flac. Er kostet um die 210 Euro, liegt vom Gewicht her mit 8,8 Kilogramm nahezu gleichauf mit dem Buggy Mint und lässt sich mit einem kompakten Faltmaß von 72 cm Länge, 42 cm Breite und 38 cm Höhe ebenso gut verstauen.

 Klein wie ein Bierkasten: Der TFK DOT Buggy

TFK DOT Buggy Foto: PR

Dieser Buggy ist der heiße Tipp unserer Community-Mamas für alle KleinwagenfahrerInnen, denn zusammengefaltet ist der DOT Buggy selbst mit montierten Rädern und Sitzeinheit so klein wie ein Bierkasten. Zwar ist er weniger geländetauglich, aber mit seinem gepolsterten, atmungsaktiven Sitzpolster sehr bequem auch für längere Fahrten in der Stadt.

Maße, Gewicht und Preis

Zusammengeklappt hat der DOT Buggy eine Länge von nur 66 cm, eine Breite von gerade mal 35 cm und eine Höhe von 36 cm. Damit ist er das kleinste Modell unserer Community-Empfehlungen und mit 7,9 Kilogramm auch eines der leichtesten. Der Buggy kostet je nach Anbieter rund 155 bis 190 Euro und ist damit zudem ziemlich preiswert.

MacLaren Techno XT Foto: PR

Alternative: Wenn es noch ein wenig leichter sein soll, dann ist der MacLaren Techno XT eine gute Alternative. Er ist unter den „klassischen“ Buggys eines der hochwertigeren und vor allem designschönen Modelle. Mit knapp 6,2 Kilogramm gehört er zudem zu den leichtesten. Er wird längs zusammengeklappt und kann dann mit dem mitgelieferten Gurt sogar locker über der Schulter getragen werden. Kostenpunkt: je nach Anbieter zwischen 250 und 380 Euro.

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