Anzeige

Schwangerschaftsmode und erstes Baby Outfit: „Alles, was du meiner Erfahrung nach an Basics brauchst“

Foto: PR
Als ich vor drei Jahren schwanger war, war der Satz „Hey, jetzt kann ich endlich Schwangerschaftsmode kaufen“ nicht gerade mein erster Gedanke. Ich fand es eher lästig und teuer, mir so viele neue Sachen zulegen zu müssen, die ich vielleicht nach zwei, drei Monaten nicht mehr würde tragen können.
Also plante ich, in den ersten Monaten meine weit geschnittenen T-Shirts und großen Schlabberpullis weiter zu tragen und mich dann frühestens ab dem 5. Monat nach einer Schwangerschaftshose umzuschauen.
Das war natürlich Blödsinn! Mein Bauch wuchs zwar langsam, aber wie alle Schwangerschaftsbäuche war er ziemlich unbeweglich und hatte schon gar keine Lust, sich irgendwo hindrücken zu lassen. Am Busen nahm ich auch ziemlich schnell zu und meine BHs hinterließen bald Streifen auf meiner Haut. Ich litt auch sehr unter Schwangerschaftsübelkeit, so dass allein der Gedanke an ein enges T-Shirt Schweissausbrüche bei mir auslöste.

Also ging ich los und arbeitete mich an einem vollen Samstagnachmittag durch verschiedene Läden. Schlechtes Timing! Ich hatte eine anstrengende Arbeitswoche hinter mir und das An- und Ausziehen strengte mich so an, dass ich alles halbwegs Passende zur Kasse schleppte. Mit dem Ergebnis, dass ich viel zu viele Sachen zu Hause hatte, die ich eine Woche später zurückbrachte.

Jetzt ist eine meiner besten Freundinnen schwanger und ich gab ihr drei Ratschläge:

1. Ein paar Basics in guter Qualität – am liebsten Bio – reichen, aber du solltest sie spätestens nach den ersten zwölf Wochen im Schrank haben.
2. Kaufe Sachen, die mitwachsen – also elastisch bzw. größenverstellbar sind.
3. Shoppe am besten Online, weil das viel stressfreier ist. Das gilt besonders, wenn du Schwangerschaftsprobleme hast oder allgemein sehr müde und erschöpft bist. Wenn du trotzdem losziehen möchtest, dann am besten an einem ruhigen Vormittag.
Ich finde außerdem, dass meine Freundin zum perfekten Zeitpunkt schwanger ist: Seit 30. August gibt es Schwangerschafts- und Stillmode von Ernsting’s family, auf die meine drei Kriterien genau passen. Die Kollektion heißt Gina Mama“ und ist ab jetzt dauerhaft im Online Shop zu haben.

Also ab auf die Ernsting’s family-Website, um für meine Freundin schon mal vorzusortieren.

Foto: PR

Allerdings werde ich erstmal abgelenkt von den supersüßem Mützchen, Söckchen oder Stramplern aus der „Erstlingsbeutel“-Kollektion – und der tollen Rabattaktion, die gerade läuft. (Sorry, aber ich bin selbst Mama einer einjährigen Tochter). Wer drei oder mehr Teile der nachhaltig hergestellten Babykleidung kauft, bekommt 20 Prozent auf den Einkaufswert. Auch eine klasse Geschenkidee für meine Freundin zur Geburt! Und den hübschen Erstlingsbeutel mit der Aufschrift „You make me smile“ gibt’s bis zum 6. Dezember 2018 gratis dazu. Schließlich kann man als Mama nie genug Beutel für Wechselkleidung und Krimskrams haben.

Alle Kollektionsartikel sind übrigens nicht nur in Blau und Rosa, sondern auch in Beige erhältlich. Gut finde ich, dass die Sachen mit dem Global Organic Textile Standard-Siegel ausgestattet sind –  dem international strengsten Standard für ökologischen und sozial verantwortliche Textilproduktion.

Doch genug davon. Jetzt ab zu den Schwangerschafts-Basics. Hier meine Auswahl:
Die Umstands-Jogginghose von Ernsting’s family hat ein angesetztes Bündchen, damit der Stoff möglichst sanft aufliegt. Größe: 36-46, Preis: 24,99 Euro.

Ich habe während meiner Schwangerschaft in meiner Schwangerschaftshose „gelebt“. Je größer der Bauch wurde, desto mehr liebte ich sie. Natürlich braucht man auch eine Schwangerschaftsjeans, aber nichts fühlt sich an geschwollenen Beinen so gut an wie eine weiche Baumwoll-Hose. Die Umstands-Jogginghose aus der „Gina Mama“-Kollektion habe ich ausgesucht, weil sie ein angesetztes Bündchen hat, elastisch und weich ist.

Seitdem ich Mama bin, ist mir Qualität bzw. Nachhaltigkeit noch wichtiger geworden. Deshalb freue ich mich, dass diese Hose 78 Prozent Bio-Materialien enthält und mit dem Organic Content Standard (OCS) ausgezeichnet ist. Der OCS macht transparent, wie viel Prozent Öko-Materialien in einem Artikel stecken und wo diese herkommen.

2. Das Umstands-T-Shirt

Die Umstands-T-Shirts im Doppelpack haben einen hohen Anteil an Bio-Baumwolle und sind deshalb mit dem Organic Content Standard (OCS) ausgezeichnet. Preis: 19,99 Euro. Größe: 36-46. Foto: PR

Umstands-T-Shirts sind die Basics schlechthin. Sie sind am Busen so elastisch, dass man mindestens eine Körbchen-Größe wachsen darf. Über den Bauch fallen sie locker und sind gerafft, was genug Platz bietet, um nach Vorne und in die Breite zu wachsen. Was ich besonders gut finde: Man kann sie nicht nur in der Schwangerschaft verwenden, sondern später auch beim Stillen. Denn die beweglichen Layer im Brustbereich dienen als eingebaute Stillfunktion. So kann der Busen freigelegt werden, ohne dass man das Shirt ausziehen muss. Und der Schnitt des Umstands-T-Shirts ist auch nach der Entbindung noch modisch.

Die Still-BHs aus der „Gina Mama“-Kollektion heben und stützen die Brust – und schauen dabei noch gut aus. Größe: B75-D90. Im Doppelpack, 2 Stück Preis: 19,99 Euro. Foto: PR

Ein Still-BH ist für mich eine der besten Erfindungen für Neu-Mamas überhaupt. Deshalb habe ich meiner Freundin empfohlen, mindestens zwei zu kaufen. Ich finde Still-BHs dann am praktischten, wenn man nur eine Hand braucht, um den Clipverschluss zu öffnen. Auch eine abnehmbare Schleife am BH-Träger finde ich toll. Damit kann man die Brust markieren, an der man zuletzt gestillt hat oder die beim nächsten Mal dran ist.

4. Das Umstands-Kleid 

Das Umstands-Kleid von Ernsting’s family hat einen Gürtel, Fixierschlaufen an den Ärmeln, eine kurze Knopfleiste am Kragen und eine aufgesetzte Brusttasche. Aus 100 % Lyocell. Größe: 36-46. Preis: 29,99 Euro. Foto: PR
Ich war früher niemand, der oft Kleider trug, aber in meiner Schwangerschaft änderte sich das. Egal wie weit und bequem Schwangerschaftshosen sind, finde ich ein luftiges Kleid unschlagbar. Für meine Freundin habe ich dieses Kleid (siehe Foto) ausgesucht. Es sieht wie Denim aus, besteht aber aus Lyocell –  bearbeiteter, pflanzlicher Cellulose. Das Material fühlt sich glatt und kühl auf der Haut an, was besonders in den letzten anstrengenden Wochen wichtig ist. Es gibt bei Ernstings Family außerdem Umstands-Strumpfhosen – so kann man das Kleid auch bei kühleren Temperaturen tragen.

Falls meine Freundin noch mehr Shoppen möchte: In der „Gina Mama Kollektion gibt es noch viele schöne Teile, wie Long-Blusen mit Schnürung, Pullover mit Layer-Optik, Unterhemden, Strumpfhosen und Bauchbänder. Alle Produkte gibt es exklusiv online.

Na, das sind doch rundum gute News!