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Mama-Alltag: Wenn der Tag geschafft ist, bin ich es auch!

Foto: Bogstock

Welche Mama kennt das nicht? Ich hetze durch den Alltag, bringe die Kinder in die Kita, jongliere zwischen Mama-Sein und Arbeit, muss zwischendurch noch einkaufen, die Wäsche machen, staubsaugen – und komme eigentlich zu nichts Anderem. Kurz mit der Freundin telefonieren? Nahezu unmöglich. Einfach mal fünf Minuten hinsetzen? Schön wär’s.

Stattdessen habe ich so viel zu erledigen und noch gefühlte 78 Dinge, an die ich zusätzlich denken muss.

Dabei wünsche ich mir ab und zu nur eins: eine kleine Auszeit. Das muss gar kein großer Urlaub sein, kein Wochenende am Meer (obwohl das natürlich auch schön wäre), sondern einfach nur etwas Zeit für mich. Um den Kopf frei zu bekommen und einfach nur zu entspannen. Genau das ist mein Plan für heute Abend. Ein Plan, der mich insgesamt nicht mehr als 1,99 € 😉 kosten wird.

Aber vorher heißt es, den Tag zu überstehen. Und der startet verdammt früh:

Mein Mama-Tag startet um 5:45 Uhr.

5:45 Uhr, mein Wecker klingelt. Eigentlich unnötig, denn ich bin eh schon seit gefühlten 2 Stunden wach. Der Kleine konnte nicht mehr schlafen, wollte zu Mama ins Bett. An mich gekuschelt hat er dann weiter geschlummert – und dabei so gewühlt, dass ich kein Auge mehr zugemacht habe. In U-Form um ihn herumgewickelt, harre ich aus, damit er bloß nicht aus dem Bett fällt. Meine Blase schreit schon um Hilfe, wird aber gekonnt ignoriert. Denn so unbequem es auch ist – ich genieße die Kuschelzeit morgens sehr. Noch kurz etwas entspannen, bevor der ganz normale Wahnsinn losgeht.

Mein Mann kommt aus dem Bad, passt auf den Kleinen auf. In Rekordzeit mache ich mich fertig und gehe dabei gedanklich schon den Tag durch. Gleich Frühstück machen, die Kinder anziehen, essen, Kita-Taschen packen, bloß nicht das Puzzle vergessen, denn heute ist Spielzeug-Tag bei der Großen. Während ich im Kopf noch meine Termine ordne, klopft es plötzlich laut an die Badezimmertür. „Mamaaaaa, kann ich rein?“ Seufz, soviel also zu meinem entspannten Morgen.

„Mama soll das machen!“

Ich öffne die Tür, und eine verschlafene Motte kommt rein. Strahlt mich an und fragt „Können wir heute zum Singen? Oder zum Kinderturnen? Hast Du schon Frühstück gemacht? Ich hab Hunger!“ Also nur schnell Zähne putzen, Katzenwäsche und Wimperntusche, dann geht’s ab in die Küche. „Kann Papa Dich schon mal umziehen, Motte?“ „Nein, Du sollst das machen!“ Was frag ich auch so blöd?

Während ich die Brotdosen für die Kita fertigmache, scheppert es plötzlich. „Auaaa!“ Ich zucke zusammen. „Mamaaa, ich bin mit dem Fuß gegen die Tür gedonnert, pustest Du?“ Na klar. Nach den Kitadosen fehlt noch das Frühstück für die Mäuse. Schnell Brote schmieren, Banane schneiden und Mango-Sterne ausstechen. Geschafft!

Umziehen, waschen, frühstücken

Weiter geht’s, Kinder umziehen. Der Kleine ist inzwischen auch wach, stapft durch die Wohnung und protestiert, als ich ihn schnappe. Waschen und Anziehen gehören aktuell nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Und auch die Begeisterung der Großen hält sich in Grenzen: „Den Pulli will ich nicht! Und die Hose ist doof!“ Irgendwann sind beide Kinder angezogen. Während sie frühstücken, schreibe ich schnell einen Einkaufszettel. Die Große mault „Ich will keine Mango!“. Der Kleine feuert mit Begeisterung sein Brot an die Wand, der Frischkäse hinterlässt weiße Spuren an der Tapete. Es ist gerade mal 7:40 Uhr, und ich bin zum ersten Mal etwas gestresst.

Der morgendliche Kampf gegen die Zeit

Nach dem Essen geht’s munter weiter: Zähne putzen. Klingt einfach – ist es aber nicht, wenn man eine bockige 3-Jährige vom Kampf gegen Karius und Baktus überzeugen soll. Irgendwann ist auch das geschafft, der Pulli kann allerdings wieder gewechselt werden. Genau wie der Body des kleinen Bruders, an dem die halbe Avocado klebt. Die Uhr tickt, bald müssen wir los zur Kita. Also schon mal die Taschen packen und bloß das Puzzle nicht vergessen. Plötzlich ein dumpfes Geräusch, dann Stille, gefolgt von lautem Weinen. Ich renne ins Wohnzimmer, der Kleine ist aufs Trampolin geklettert – und runtergefallen. Mama tröstet und schielt dabei auf die Uhr: In 10 Minuten müssen wir los.

Ich komme zu spät zur Arbeit. Mal wieder.

Also schnell die Sachen raussuchen und anziehen. Habe ich „schnell“ gesagt? Hier kommt die bockige Dreijährige wieder ins Spiel. „Die Mütze will ich nicht, und die Schuhe sind zu eng!“ Die Schuhe haben wir vorgestern gekauft. Ich erinnere mich an das „Die will ich aber unbedingt“-Drama im Laden und hole tief Luft. In 5 Minuten müssen wir los. Also erst den kleinen Bruder anziehen, dann mich. Schließlich habe ich auch die Große von einer Jacke überzeugt. Wir sind pünktlich! Aber was riecht hier so streng?

Ich sehne mich nach einer Auszeit

Das kann doch nicht wahr sein! Kind wieder ausziehen, Windel wechseln, Kind wieder anziehen. Zweites Kind in die Trage, Große in den Buggy (muss ich erwähnen, dass sie lieber laufen möchte?). Loshetzen zum Bahnhof und feststellen, dass der Fahrstuhl kaputt ist. Fluchend schiebe ich den Buggy die Treppe runter – und sehe unsere Bahn gerade noch wegfahren. Wenigstens haben wir jetzt 10 Minuten Zeit. Und ich komme zu spät zur Arbeit. Mal wieder. Zum ersten Mal an diesem Tag sehne ich mich nach einer Auszeit – und einer Zeitmaschine.

Der Einkaufszettel liegt zuhause

Irgendwann sind wir in der Bahn, hetzen zur Kita, die Große will ihre Schuhe nicht ausziehen („Du sollst das machen!“), der Kleine möchte nicht in die Krippe. Aber leider nützt es nichts, und schweren Herzens gebe ich ihn ab. Während ich zur Bahn laufe, fällt mir wieder der Einkaufszettel ein – der zuhause auf dem Tisch liegt. Großartig. Also in der Bahn schnell die wichtigsten Dinge ins Handy tippen und als Notiz abspeichern. Endlich bin ich bei der Arbeit, 20 Minuten zu spät. Dabei muss ich ausgerechnet heute früher los, weil wir zum Singen wollen. Ich verabschiede mich von meiner Mittagspause, aber egal.

Kinder abholen & ab zum Singen

Die 5 Stunden vergehen wie im Flug, hier muss irgendwo ein Zeitloch sein. Ich packe meine Sachen, laufe zur Bahn und weiter zur Kita. 15:10 Uhr, in 20 Minuten startet das Singen. Also schnell den Kleinen holen, der mir strahlend entgegenläuft – und eine neue Windel braucht. In Rekordzeit ist er gewickelt und angezogen, ab geht’s zur großen Schwester. Die freut sich so aufs Singen, dass sie sich selbst anzieht, wir liegen also gut in der Zeit.

Auf dem Weg zu Singen höre ich nur „Ich hab Durst!“ und mir fällt ein, dass die Trinkflasche im Kühlschrank steht. Zuhause. Also am Kiosk noch eben ein Wasser holen, dann schnell weiter. Um Punkt halb vier sind wir beim Singen und die nächsten 45 Minuten beschäftigt. In meinem Kopf rattert die toDo-Liste weiter. Einkaufen, Staubsaugen, Wäsche waschen.

Einkaufen mit Kleinkindern – entspannt ist anders

Danach wieder rein in die dicken Klamotten und ab in die Bahn – der Einkauf wartet. Wer schon mal mit zwei Kindern im Supermarkt unterwegs war, kann den Stressfaktor ungefähr erahnen. Nein, es gibt keinen Kindereinkaufswagen. Nein, Du kannst nicht in den Sitz, weil ich den Buggy schieben muss. Nein, Schoki wollen wir jetzt nicht. Nein, für Eis ist es zu kalt. Mit strapazierten Nerven machen wir uns auf den Weg nach Hause, und ich brauche dringend eine Pause.

Mein Versuch, mich kurz auf dem Sofa zu entspannen, endet allerdings nach nicht mal zwei Minuten. „Spielen wir was? Wollen wir puzzlen? Kann ich Trampolin springen?“ Während der Kleine auf meinen Schoß krabbelt, klettert die Große an meinem Rücken hoch. Das Telefon klingelt, mein Zahnarzt ist dran. Oh je, den Termin habe ich komplett vergessen! Im Hintergrund singt die Große plötzlich lauthals ihr Lieblingslied, und der Kleine entdeckt seinen singenden Puh-Bären.

Verschüttetes Wasser und Brot an der Wand

Zeit fürs Abendbrot. Das heißt auch: Noch 2 Stunden bis zur Bettzeit. Die wünsche ich mir inzwischen sehnlichst herbei und verschiebe Staubsaugen und Wäsche waschen auf morgen. Schnell den Tisch decken und Brote für die Kinder schmieren. Während ich den Avocadotoast in Streifen schneide, nimmt die Große ihr Glas hoch und – kippt den Inhalt über den Tisch. Leise fluchend hole ich die Küchenrolle und wische das Wasser auf. Während der Kleine laut krähend sein Brot vom Tisch feuert. Bin ich froh, dass der Tag bald zu Ende ist. Hoffentlich!

Erst einmal wartet das nächste Drama: Zähneputzen. Ich erinnere mich an den Morgen und bereite mich seelisch auf den nächsten Kampf vor. Der bleibt überraschenderweise aus, jetzt nur noch beide Zwerge umziehen. „Ich bin noch gar nicht müde!“, verkündet die Große und reibt sich die Augen. Mein Mann hat inzwischen die Flasche für den Kleinen gemacht, der schon sehnsüchtig seine Ärmchen danach ausstreckt. Also schnell „Gute Nacht“ sagen, Gute-Nacht-Kuss geben, und das erste Kind wird gleich auf Papas Arm im Land der Träume verschwinden.

Ich schleiche mich aus dem Zimmer

Die Große sucht noch 27 Pixie-Bücher zum Vorlesen raus, wir einigen uns schließlich auf 5. Nachdem ich die vorgelesen habe, hat sie Durst, braucht eine neue Windel, muss noch dringend Püppie aus dem Wohnzimmer holen, hat wieder Durst…aber irgendwann liegt sie im Bett. Ich höre zu, wie sie langsam immer gleichmäßiger atmet und schleiche mich schließlich aus dem Zimmer.

Der Tag ist geschafft – Mama auch!

Ich schalte mein Handy aus, schnappe mein Lieblingsbuch und öffne leise die Tür zum Badezimmer. Wir sehr habe ich mich auf diesen Moment gefreut! Ich lasse mir ein heißes Bad ein, dimme das Licht, zünde ein paar Teelichter an und hole eine Badekugel aus dem Schrank. Erst vor Kurzem habe ich mir nämlich die handgemachten Badekugeln von duschdas gegönnt, die es bei Rossmann für je 1,99 EUR gibt. Heute muss es natürlich „Beruhigender Lavendel“ sein (es gibt noch „Verwöhnende Rose“, „Exotische Mango“ oder „Verträumte Wassermelone“) und sofort als sich die Kugel auflöst, strömt der wohltuende Duft durch unser Badezimmer. Und bei mir setzt direkt die Entspannung ein.

duschdas Badekugeln
Sorgen für eine entspannte Auszeit: die neuen Badekugeln von duschdas

Nachdem ich leise etwas ruhige Musik eingeschaltet habe, mache ich es mir in der warmen Wanne gemütlich. Ich schließe die Augen und atme tief durch. Und während ich mein Lieblingsbuch aufschlage und die ersten Zeile lese, fällt der Stress des Mama-Alltags plötzlich von mir ab. Vergessen sind Hetzerei, Termine und mein (zu häufiges) Gemecker. Da ist sie, meine heiß ersehnte Auszeit (für unglaubliche 1,99 EUR! 🙂)– und sie fühlt sich verdammt gut an!

Du möchtest auch (D)eine Mama-Auszeit genießen?

Dann ist das deine Chance! Wir verschenken 5 Badekugel-Sets von duschdas!

Und so einfach geht’s:

Trage einfach hier deine Kontaktdaten ein, und mit etwas Glück kannst auch du dir bald ein herrlich duftendes Bad einlassen!

* dieses Feld ist für die Teilnahme erforderlich

Teilnahmeschluss ist der 30. November 2018

Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren, unter denen der Gewinn jeweils einmalig verlost wird. Eine Barauszahlung des Gewinnwertes ist nicht möglich. Nach der Ermittlung des Gewinners wird der Gewinn versendet. Mit deiner Einwilligung der Teilnahmebedingungen werden dein Name, deine Anschrift, deine Telefonnummer und deine E-Mail-Adresse für die Zusendung des Gewinns an dich ggfl. durch einen externen Dienstleister verwendet. Sollte es 3x nicht möglich sein, den Gewinn zu übermitteln, geht das Produkt an eine andere Person. Automatische Anmeldungen sind ausgeschlossen. Mitarbeiter der Echten Mamas GmbH sind von der Verlosung ausgeschlossen.

Weitere Informationen zum Datenschutz findest du hier.

Diese Geschichte ist in Zusammenarbeit mit duschdas entstanden.