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Wunderschöne Weihnachtstraditionen: Für ein tolles Fest, auch wenn man nicht viel Geld für Geschenke hat

Foto: Bigstock

Ich liiiiebe Weihnachten: Warmes Kerzenlicht, die Gerüche nach Keksen oder Räuchermännchen, die es so ja nur in der Adventszeit gibt, eine dekorierte Wohnung, leckeres Essen… hach.

Was für mich persönlich allerdings nicht dazugehört, sind riesige Geschenkestapel. Ich will meine Kinder auch nicht so erziehen, dass Weihnachten nur toll ist, wenn danach eine Playstation, ein Fahrrad und ein Iphone in ihrem Besitz sind.

Weihnachten muss kein Loch in die Familienkasse reißen. Es geht uns sicher nicht schlecht, aber wie fast jede Familie müssen wir schauen, was wir so ausgeben.

Wenn ich heute an die Weihnachten meiner Kindheit denke, weiß ich nicht mehr, was ich mit fünf oder sechs Jahren bekommen habe. Aber woran ich mich immer erinnern werde: Das glückliche Gefühl, dass ich hatte, wenn ich bei meiner Mama auf dem Schoß saß, und sie uns Weihnachtsgeschichten vorgelesen hat. Die kleinen Eichel-und Kastanienmännchen, die sie mit uns als Geschenke für Oma und Opa gebastelt hat. Ich weiß noch genau, wie wir schöne, glatte Steine gesammelt haben, und ich bunte Tannenbäume darauf gemalt habe. Oder wie wir zusammen Weihnachtskarten für die Familie gebastelt, und sie mit selbstgebackenen Keksen verschickt haben.

Solche Erinnerungen möchte ich meinen Kindern schenken, und kein Tablet von Apple.

Natürlich gibt es auch bei uns Präsente, denn irgendwie gehört es ja doch dazu, am Heiligabend Päckchen aufzureißen und unterm Baum mit seinem neuen Spielzeug zu spielen. Aber die Geschenke fallen eben bescheidener aus. Ganz ehrlich, wenn man ein kleines Kind vor einen Geschenkberg setzt, ist es nach dem dritten Geschenk nur noch eine Aufreiß-Party, sie begreifen ja gar nicht mehr, was sie da alles bekommen: Letztes Jahr feierten wir bei meiner Schwester, und als ihr 4-jähriger Sohn nach dem 10. Geschenk fragte, ob es noch mehr gibt, schwor ich mir, dass bei uns der Geschenke-Wahnsinn nicht das sein wird, worum es an Weihnachten geht.

Auch kleine Päckchen können große Freude machen! unsplash / ben white

Ich möchte, dass meine Kinder sich an unsere Rituale erinnern, die sie vielleicht auch mit ihren Kindern weiterführen. Sie sind das Herzstück unserer Feiertage und wir lieben sie heiß und innig: Wir dekorieren jedes Jahr am Weihnachtsmorgen unserem kleinen, hübschen Baum mit einer Lichterkette und ein paar glänzenden roten Kugeln, die ich auf dem Flohmarkt gefunden habe. Ebenfalls vom Flohmarkt: Jedes Familienmitglied hat ein eigenes, besonderes Ornament – das eine Kind hat eine kleine Eule, das andere einen Hund. Außerdem verstecke ich ein kleines Gurken-Ornament zwischen den Zweigen, und wer es zuerst findet, bekommt ein kleines Extra-Geschenk – das ist ein amerikanischer Brauch, den ich liebe.

Den schönsten Schmuck aber sammeln wir den ganzen Dezember über selbst: Tannenzapfen, kleine Zweige, die wir mit Schleifen verzieren… dazu ein paar Zimtstangen und im Ofen getrocknete Orangenscheiben, die auch noch so gut duften, fertig. So sieht unser Weihnachtsbaum jedes Jahr anders aus und ist ein echtes Familien-Werk – toll!

Der Heiligabend gehört nur uns vieren. Zu selten haben wir im Alltag so viel Zeit zusammen. Nachmittags gehen wir zum Krippenspiel. Dann geht es heim und wir kuscheln uns zusammen aufs Sofa, lesen, hören Weihnachtsmusik oder trinken Kakao mit Marshmallows und schauen einen Weihnachtsfilm.

Wenn am Abend der Weihnachtsmann kommt, kriegt jedes Kind ein Hauptgeschenk und eine Kleinigkeit. Mit diesen Sachen spielen wir dann den ganzen Abend. Es kommt ehrlicherweise sonst selten vor, dass wir als Familie alle zusammen richtig lange spielen. Nur spielen, und nichts anderes nebenbei machen.

Der „große“ Feiertag ist bei uns der 25. Dezember. Hier trifft sich die ganze Familie, Großeltern, Tanten, Onkel und wir jedes Jahr bei einen anderen Familienmitglied zu Hause. Der Gastgeber sucht ein Hauptgericht aus, bereitet es zu und überrascht die anderen damit. Das ist einfach toll, denn so gab es neben klassischen Festtagsbraten auch schon mal einen exotischen „Eintopf“ nach hawaiianischem Rezept, eine vegetarische Quiche oder sogar Sushi. Und das Beste: Jeder bringt etwas zu Essen mit. Einer zaubert ein Dessert, der andere einen Salat, einer backt ein Brot… der Mix ist zwar oft schräg, aber gehört mittlerweile einfach zu unserer Familie. Dieser Tag endet meist erst spät in der Nacht, denn wir alle lieben die gemeinsamen Stunden.

Am zweiten Weihnachtstag machen wir immer einen Ausflug in den Wald. Da alle Weihnachten feiern, ist es meistens nicht so voll und eher still. Eine zauberhafte Stimmung! Das gilt natürlich besonders, wenn Schnee liegt, aber diese Weihnachtstradition liegt ja leider nicht in meiner Hand…

So sieht unser Weihnachtsfest aus – und zwar jedes Jahr. Wir geben nicht viel Geld aus, haben aber nicht das Gefühl, auf etwas zu verzichten. Drei Tage voller Traditionen, Liebe und Zeit miteinander. Wir bekommen keinen Lagerkoller, weil wir uns alle explizit vornehmen, nur nette Sachen zu sagen und vor jedem genervten Satz dreimal durchatmen und überlegen, ob er sein muss. Dieses Versprechen ist auch ein Ritual, wir haben es uns vor unserem ersten Weihnachten als Familie gegeben, und halten uns eisern daran.

Natürlich gibt es aber auch viele Familien, die nicht wie wir aus (fast) freien Stücken auf größere Geschenke verzichten – sondern weil diese finanziell einfach nicht drin sind.

Deshalb hat der Discounter PENNY dieses Jahr eine wundervolle Aktion ins Leben gerufen. Nicht nur, dass man bei PENNY alle notwendigen Produkte für das Weihnachtsessen oder auch kleine Geschenke zu kleinen Preisen findet. Unter dem Motto „Weihnachten braucht nicht viel. Nur Liebe.“ bringt der Discounter liebevoll auf den Punkt, worauf es an den Festtagen wirklich ankommt – auf die Liebe und die Familie. Auf der Kampagnen-Website penny.de/nurliebe kann man sich einen rührenden Film dazu anschauen:

Darin versucht eine alleinerziehende Mama trotz ihrer begrenzten Mittel alles Mögliche, ihrem kleinen Sohn ein glückliches Weihnachtsfest zu schenken. Weil am Ende alles was zählt, die Liebe ist.

Dazu hatte PENNY noch eine wunderschöne Idee: Auf der Webseite kann man anschließend Nuno, dem Eisbären aus dem Film, im Chat seine Herzenswünsche anvertrauen – einige davon versucht er sogar, wahr zu machen.

Unter penny.de/nurliebe findet ihr ein Chatfenster mit dem Eisbären Nuno, die Möglichkeit, Bastelsets zugewinnen und ihr könnt versuchen, beim Anschauen des süßen Weihnachtsfilms nicht zu weinen…

Wir haben es gleich ausprobiert, der Chat ist sehr süß gemacht, man sieht Eisbär Nuno, wie er zur Begrüßung winkt und seine Antworten tippt. Vielleicht wird ja unser Herzenswunsch wahr, und der Opa wieder gesund.
Außerdem kann man hier ein Häkel-Set gewinnen, mit denen man Eisbär Nuno nachbasteln kann (oder auch eine Mütze oder Handschuhe häkeln kann – natürlich mit Anleitung) – als tolles Geschenk für seine Liebsten. Denn das ist doch der Sinn von Weihnachten: Zu zeigen, dass man an seine Lieben denkt und ihnen gerne eine Freude macht.