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Wie ich es schaffte, kein dauermüder Zombie mehr zu sein

Müde Mama mit Baby
Foto: Bigstock

Es ging schon während der zweiten Schwangerschaft los, dass ich nur noch gähnend durch den Tag schlurfte. Mit Mühe versuchte ich den Erzählungen meiner fast dreijährigen Tochter zu folgen, die gerne etwas komplizierter ausfielen. Mit halboffenen Augen kochte ich mittags eine Nudelsoße. Als sie fertig war und das hungrige Kind am Tisch saß, stellte ich fest, dass ich das Nudelwasser nicht angestellt hatte. Unter der Müdigkeit litt auch meine Konzentration– ich hatte die Pasta komplett vergessen.

Ich schob es auf die Schwangerschaft und nahm mir vor, mit dem neuen Baby immer gemeinsam Mittagsschlaf zu halten und viele Spaziergänge an der frischen Luft zu machen. Dann würde sich das schon geben. 

Aus müde wurde müder

Haha, so konnte auch nur eine Mutter denken, die noch keinen Alltag mit zwei Kleinkindern bewältigen musste. Das Baby kam, wurde größer und größer – und die Müdigkeit ebenfalls. Ich versuchte einmal, meiner mittlerweile vierjährigen Tochter das Baby-Shirt in Größe 74 über den Kopf zu ziehen. Erst ihr empörtes Aufschreien ließ mich meinen Fehler bemerken. Gleichzeitig schaffte der Einjährige es – von mir unbemerkt – meine sämtlichen Kosmetika im Waschbecken zu versenken.

Kaum waren die Kids in der Kita, sank ich auf meinen Schreibtisch-Stuhl, froh über den Home-Office-Tag. Ich fuhr den Rechner hoch, checkte Emails, gähnte, öffnete eine Mail, um zu antworten, gähnte, verschob erschöpft ein Telefonat auf den nächsten Tag, gähnte und wünschte mir nichts sehnlicher, als ein Kopfkissen auf meinem Schreibtisch. So müde war ich.

Irgendwann dachte ich, jetzt reicht’s: Ich muss aus der Müdigkeitsfalle raus. So macht das doch keinen Spaß mehr. 

Also überlegte ich, was ich für mich tun könnte – eine Art Anti-Müdigkeits-Programm also. Der Plan sah nicht nur eine morgendliche Wechsel-Dusche vor (dabei graut es mir vor kaltem Duschwasser), sondern auch einen kurzen Power-Nap am Mittag, wenn ich im Home-Office arbeite. Außerdem wollte ich noch mehr an die frische Luft gehen und mich gesünder ernähren.

So weit mein Plan. Die Wechselduschen… naja. Ehrlich gesagt konnte ich mich nicht jeden Tag überwinden. Und die gesunde Ernährung? Schaffte ich zumindest zum Teil. Jeden zweiten Tag gab es ein ausgewogenes Frühstück oder einen Rohkost-Teller für den Schreibtisch. Ansonsten griff ich aus Zeitnot doch zu einer Tasse Kaffee und einem Müsliriegel. Und für den Power-Nap war keine Zeit oder ich verschlief aus Versehen den ganzen Nachmittag.

Was konnte ich noch gegen meine tiefe Müdigkeit tun?

Eine andere Lösung musste her. Also auf zum Hausarzt, um mich durchchecken zu lassen. Der Arzt meinte, dass er viele Mütter habe, die sich bei ihm über Erschöpfung beklagten. Zur Sicherheit nahm er mit Blut ab, um meinen Mineralstoff- und Vitaminstatus zu überprüfen. Er war nicht so schlecht wie erwartet, aber durchaus verbesserungswürdig. Deshalb schlug er vor, dass ich ein Nahrungsergänzungsmittel nehmen sollte – zusätzlich zu einer bewussteren Ernährung.

Ich ging in die Apotheke und landete auf Anraten des Apothekers bei „Orthomol „Vital f“ – einem speziell auf Frauen abgestimmten Nahrungsergänzungsmittel mit Mikronährstoffen wie zum Beispiel Magnesium und B-Vitaminen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung.

Vitamine im Obst und in konzentrierter Form im Nahrungsergänzungsmittel. Foto: Echte Mamas

Ich fragte mich: Kann ein Nahrungsergänzungsmittel wirklich dabei helfen, dass ich mich weniger müde fühle?

Ja, es kann. Zwar verspricht niemand, dass eine Vitamingabe alleine Erschöpfungszustände verringern kann, aber sie kann zumindest einen Beitrag dazu leisten. Gewisse Nährstoffe wie zum Beispiel Magnesium und die Vitamine B1, B2, B6 und B12 können zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur normalen Funktion des Nervensystems beitragen.

Also begann ich täglich ein Trinkfläschchen „Orthomol Vital f“ zu oder nach einer Mahlzeit zu nehmen, zusammen mit der entsprechenden Kapsel – und zwar 30 Tage lang, bis die Packung leer war. Ich merkte zwar nicht vom ersten Tag einen Unterschied, aber nach einer Woche hatte ich tatsächlich das Gefühl, dass ich mehr Kraft für den Alltag hatte.

Ich hatte mehr Energie, um wieder ausgelassener mit den Kindern zu spielen und mir fielen die Augen nicht mehr dauernd zu, wenn ich am Rechner saß. Das wiederum hob meine Stimmung und ich konnte auch gelassener auf Stress reagieren. Am Ende des Monats raffte ich mich sogar auf, ein Mal in der Woche zu joggen oder einen längeren Spaziergang zu machen. Die Bewegung wiederum regte meinen Kreislauf an, was mich ebenfalls wacher machte.

Mein positiver Kreislauf

Sobald ich also den Anfang für ein gesünderes Leben gemacht hatte, fand ich mich in einem sich positiv verstärkenden Kreislauf wieder. Je mehr ich für meine Gesundheit tat, desto fitter fühlte ich mich. Die Zeit und das Geld waren gut investiert, schon alleine deshalb, weil ich nicht als Zombie durch den Tag wandelte und meine müdigkeitsbedingten Aussetzer nicht wieder ausbügeln musste.

Ich weiß, dass es nicht einfach ist, immer so diszipliniert zu bleiben. Wahrscheinlich wird es immer wieder Phasen geben, in denen ich mich wenig um mich kümmere oder einfach zu viel los ist. Ich habe mir aber fest vorgenommen, dass ich mich danach immer wieder aufraffe und in anstrengenden Zeiten auf eine Mikronährstoff-Kombination zurückgreife.