Leben

10 der süßesten Kosenamen für unsere Kinder – ganz ohne Maus und Schatz

Foto: Bigstock

Wie sehr ich meine Tochter liebe, lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Aber mit zärtlichen, „lustigen“ Spitznamen sehr wohl. Und so übermannt es mich regelmäßig: das Kosenamen-Fieber! Und das, obwohl ich in meinem „alten“ (sprich: kinderlosen) Leben die meisten Kosenamen echt zum Abgewöhnen fand.

Aber was schert mich mein Geschwätz von gestern!? Und so werfe ich täglich mit „Maus“, „Motte“, „Lillybär“ und Co. um mich. Zum Augenverdrehen? Aber – ich meine es doch nur lieb!

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Kosenamen sind ja etwas sehr Persönliches – und deshalb gibt es auch viele Mamas, die ein bisschen origineller als ich sind. Ich habe mal zehn der – in meinen Augen – schönsten, lustigsten und etwas ungewöhnlicheren Kosenamen für Kinder gesammelt:

1. Schietbüddel: Jaaa, sehr norddeutsch. Und jaaa, wörtlich übersetzt heißt es Scheißbeutel. Aber hier im Norden ist dieses Wort eine liebevolle Bezeichnung für Kleinkinder, gerne so: „Naaaaa, min kleener Schietbüddel?“. Und durchweg positiv zu sehen! Geht für Jungs und Mädchen. Und jaaa, auch meine Eltern haben mich früher so genannt. Muss also zärtlich gemeint sein. (Oder, Mama? Mamaaaa!?)

2. Fussel: Unsere Kinder sind klein, süß und besonders morgens stehen ihre süßen, flaumigen Haare gerne in alle Richtungen ab. Dass ich nicht selbst auf Fussel gekommen bin!

3. Gänseblümchen: Klar, unser Kind ist so hübsch wie ein Gänseblümchen. Und genauso zart, dabei aber auch sehr stark. Ein wirklich süßer Name!

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4. Huschel: Hört sich klein, niedlich und etwas schüchtern an. Und erinnert an kuscheln – unsere Lieblingsbeschäftigung!

5. Knutschkugel: Wenn sich ein Baby oder Kleinkind zum Schlafen zusammenknäuelt, ist das einfach der süßeste Anblick der Welt. Eine kleine Knutschkugel! Außerdem habe ich gelesen, dass der Name auch für ein wenig molligere Kinder genutzt wird.

6. Mausezahn: Ein ganz lieber Spitzname, der zeigt: Unser Kind ist so schutzbedürftig wie ein Mäuschen oder eben dessen winzige Zähnchen.

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7. Quietscherle: Meine Tochter quietscht manchmal in den höchsten Tönen herum – vor Begeisterung oder auch nur so, aus Übermut. Aus verlässlichen Quellen weiß ich sicher: Sie ist nicht die einzige Dreijährige, die das tut! Und bitte: Da ist er, der passende Spitzname für diese Momente.

8. Wühlmaus: Kennt ihr das auch? Ob im eigenen Bettchen oder auch im Elternbett – Kinder wühlen, wälzen, drehen sich im Schlaf. Und sie schlafen dabei richtig gut, während wir ihre Füßchen oder Fäustchen im Gesicht haben.

9. Äffle: Die weitaus niedlichere Form für Affe. Perfekt für alle Kinder, die sich gerne an Mama klammern – oder die supergut und supergerne klettern.

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10. Eumelinchen: Für kleine, bezaubernde Tollpatsche. Auch geeignet, wenn man sich eigentlich gerade über sein Kind ärgern müsste – aber eher grinsen muss und sich nochmal neu verliebt.

Und – welche Kosenamen haben eure Kinder? Ich habe „gestanden“ – jetzt seid ihr dran. Und ich bin so gespannt!