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Erfahrungen mit dem Ava Armband: Das sagen die Nutzerinnen

Vielleicht hast du schon einmal vom Ava Armband gelesen oder gehört? Gut möglich, denn es ist seit Monaten in aller Munde. Viele Frauen tragen das Armband nachts, um ihren Zyklus zu tracken – und vor allem, um zu wissen, wann sie ihre fruchtbaren Tage haben. Es misst quasi im Schlaf (mindestens vier Stunden am Stück) insgesamt 9 verschiedene Parameter und wird morgens mit der Ava App synchronisiert.

Der Vorteil von Ava: Es zeigt mit sehr hohen Genauigkeit nachweislich durchschnittlich 5,3 fruchtbare Tage pro Zyklus an. Das ist mehr als alle anderen gängigen Mess-Methoden auf dem Markt wie beispielsweise die Temperaturmethode ‚Basal‘. All das ist wissenschaftlich belegt und getestet. Hier kannst du mehr darüber nachlesen.

Eine echte Innovation, wenn man sich vorstellt, wie viele Frauen sich wünchen, ganz schnell schwanger zu werden. Alleine in Deutschland hat jedes sechste Paar Schwierigkeiten, ein Kind zu bekommen.

Seit Anfang 2017 ist das Ava Armband (online zu bestellen für 249 Euro) auch in Deutschland auf dem Markt und viele Frauen nutzen es bereits. Zeit, sich von ihnen Feedback einzuholen.

Wir wollten von Ava Nutzerinnen wissen, welche Erfahrungen sie mit dem Armband gemacht haben. Und haben uns in der Facebook Gruppe (Ava Ambassadors – Versuchen schwanger zu werden) umgehört. Die Antworten wurden absichtlich abgeändert und verfremdet, damit das Feedback anonym ist.

Hier ihre Antworten:

1. „Ich bin 36 Jahre alt und wünsche mir sehnlichst ein Baby. Mein Freund und ich probieren es seit ungefähr fünf Monaten. Noch nicht so lange, wie mein Frauenarzt findet. Er meinte zu mir, ich solle mich nicht unter Druck setzen und noch etwas abwarten. Es würde schon klappen. Da ich aber Angst davor habe, überhaupt nicht auf natürlichem Wegen schwanger zu werden, habe ich mir vor zwei Monaten das Ava Armband bestellt. 250 Euro ist eine Menge Geld, aber was tut man nicht alles. Ich finde, dass das Gerät intuitiv zu bedienen ist, und ich bin mittlerweile auch mit der Handhabung eingespielt. Abends lade ich das Armband mit einem USB-Kabel und Adapter an der Steckdose auf und bevor ich schlafe gehe, lege ich es um mein Handgelenk. Morgens nehme ich das Armband ab und stecke es wieder an das Aufladegerät, um es mit der App zu verbinden. Der Akku wäre auch mein einziger Kritikpunkt. Der Akku vom Ava Armband reicht eben leider nur für eine Nacht.“

2. „Ich bin 32 Jahre alt und habe seit acht Monaten einen Kinderwunsch. Ich habe bisher mit Ovulationstests meine fruchtbaren Tage bestimmt und finde das aber sehr aufwändig. Jeden Tag den Ovu-Test in meinen Urin halten – echt nervig. Da ich so gefrustet davon bin, habe ich mir das Ava Armband gekauft. Ich habe jetzt den ersten Zyklus mit dem Ava Armband hinter mir und bin leider nicht sofort schwanger geworden. Ich verstehe jetzt aber meinen Zyklus besser und bin positiv, dass es bald klappt.“

3. „Ich nutze das Ava Armband seit vier Monaten, um meine fruchtbaren Tage zu ermitteln. Die ersten zwei Monate habe ich das Ava Armband getragen und zeitglich Ovu-Tests gemacht, um zu sehen, ob Ava wirklich richtig misst. Im zweiten Monat hat alles gepasst und die Ovu-Tests mache ich jetzt nicht mehr.“

4. „Am Anfang war es sehr ungewohnt für mich, nachts ein Armband zu tragen. Ich trage sonst nachts keinen Schmuck oder eine Uhr. Daher hat es ein paar Wochen gedauert, bis ich mich an das Ava Armband gewöhnt habe. Jetzt ist es aber nicht mehr wegzudenken aus meiner Routine.“

5. „Ich bin 38 Jahre alt und habe bereits einen Sohn, der jetzt drei Jahre alt ist. Nun arbeiten mein Mann und ich an Kind Nummer zwei. Beim zweiten Kind will es aber nicht so schnell klappen. Über Facebook bin ich auf das Ava Armband aufmerksam geworden. Mein Mann findet das Armband auch gut, er ist bei neuen technischen Geräten immer gleich Feuer und Flamme. Jedenfalls sind wir jetzt Ava Armband-Besitzer. Vor Kurzem bin ich der Ava Kinderwunsch-Gruppe auf Facebook beigetreten und finde diese Gruppe toll. Dort bekomme ich alle Fragen zu Ava beantwortet und finde es super, wie sich die Mitglieder in der Gruppe gegenseitig unterstützen.“

6. „Seit ich vor sechs Monaten die Pille abgesetzt habe, habe ich keine Periode mehr. Sie bleibt einfach aus. Das Ava Armband hilft mir meine fruchtbaren Tage zu bestimmen. Das ist eine große Erleichterung.“

7. „Ich bin quasi Ava Nutzerin der ersten Stunde und bin direkt ein paar Wochen nach der ersten Anwendung schwanger geworden. Ob es am Armband oder an meiner Euphorie lag, kann ich nicht sagen. Aber es hat geklappt.“

Dieser Artikel enthält echtes Nutzer-Feedback, wird aber von „Ava Women“ gesponsored. „Ava Women“ ist ein Armband, das deinen Zyklus und deine fruchtbaren Tage erkennt und anzeigt. Keine andere Tracker-Methode erkennt dein Fruchtbarkeitsfenster in Echtzeit und liefert auch noch Informationen über Schlafqualität, Stress und Ruhepuls.

Das Ava Armband ist hier erhältlich und kostet 249 Euro.

Und für Echte Mamas-Leserinnen gibt es 20 Euro Rabatt.

Du musst nur den Rabattcode: ECHTEMAMAS20 eingeben.