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Mit nur einem Tipp: So habe ich den Scheidenpilz besiegt!

Wenn ich nur an Scheidenpilz denke, zucke ich schon innerlich zusammen. Es ist mir peinlich, über dieses Thema zu schreiben, über das natürlich niemand gerne spricht. Weil es mich persönlich betrifft bzw. schon so oft betroffen hat.

Ja, ich hatte Scheidenpilz – und das nicht zu wenig. Rund vier Mal im Jahr erwischte es mich. Dann juckte es unten rum, ich hatte weißlichen Ausfluss und gerötete Schamlippen.

Dann lief ich zu meiner Frauenärztin, um einen Abstrich machen zu lassen. Wenn ich Glück hatte, war es „nur“ ein Pilz. Manchmal hatte ich jedoch auch eine vaginale Entzündung, auch bakterielle Vaginose genannt. Das fühlte sich mindestens genauso unangenehm an wie der Pilz, nur dass der Ausfluss anders war.

Vom Arzt eilte ich dann direkt in die Apotheke, wo ich verschämt nach dem Medikament fragte oder das Rezept nur wortlos über die Theke reichte.

Dabei ärgerte ich mich über mich selbst. Zum einen, dass ich es nicht geschafft hatte, meinem Körper eine weitere Infektion zu ersparen. Zum anderen, weil ich mich dafür schämte. Die Erkrankung ist vielleicht ein Tabu, aber wirklich kein Verbrechen!

Scheidenpilz und Vaginalinfektionen sind nämlich weit verbreitet. „Rund 70 Prozent der Frauen leiden regelmäßig unter den unangenehmen Symptomen wie Jucken, Brennen und Ausfluss,“ erklärte mir die Gynäkologin Prof. Dr. Martina Breidenbach.

Die Ursache dafür:

Der Körper wie auch die Schleimhäute der Scheide kommen andauernd mit fremden Keimen in Berührung. „Für eine gesunde, ausgeglichene Vaginalflora ist das kein Problem. Eine gestörte Balance des vaginalen pH-Wertes dagegen begünstigt die Entstehung von Scheidenpilz oder einer bakteriellen Vaginose,“ so Breidenbach.

Was bei mir wohl der Auslöser für das Ungleichgewicht war?

Zum einen litt ich eine Zeitlang an wiederkehrenden Blasenentzündungen, gegen die ich Antibiotika einnahm. Letztere bekämpften nicht nur die schlechten Bakterien in der Blase, sondern verwüsteten auch im Darm und in der Scheide die natürliche Flora.

Zum anderen ging ich gerne schwimmen. Zwar blieb ich nie so lange im Wasser, dass ich fror, und wechselte danach immer sofort den Bikini, doch eine Infektion konnte ich nicht immer vermeiden.

Die Lösung war schließlich so viel einfacher, als ich es jemals vermutet hätte: Milchsäure-Bakterien!

Meiner Scheide fehlten nämlich genau diese guten Bakterien, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Dabei kriegt man sie ganz einfach her: Ich besorgte mir in der Apotheke Milchsäure-Kapseln, von denen ich mir eine am Tag in die Scheide einführte. Diese Kur half mir schon mal sehr weiter.

Der beste Tipp von Prof. Breidenbach war jedoch, dass es auch Tampons mit Milchsäure gibt, zum Beispiel von Ellen.

Die kannte ich bisher nicht. Sie sehen wie „normale“ Tampons aus und fühlen sich auch so an.

Die Ärztin empfahl mir, diese in den schwachen Tagen meiner Periode zu nehmen, weil nach der Periode der ph-Wert der Scheide eher außer Balance ist. Außerdem sollte ich die Tampons beim Schwimmen einführen. Damit die guten Bakterien schon da sind, bevor die schlechten eine Chance haben.

Das ganze habe ich jetzt vor neun Monaten angefangen. Seitdem bin ich Pilz- und entzündungsfrei – solange wie noch nie.

Ich weiß, es klingt wie ein Klischee, aber das war bei mir wirklich ein Fall von kleiner Unterschied – großer Wirkung.“

Die „Probiotischen Tampons“ von Ellen sind in drei Größen erhältlich, unter anderem bei Rossmann, in ausgewählten Apotheken und online unter www.ellen.de, www.dm.de 

und www.amazon.de.

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Teilnahmeschluss ist der 23. Oktober 2017.

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