Schwangere Frauen, die ihre Bauchfotos mit der Öffentlichkeit teilen, gibt es zuhauf. Aber das wahre Leben, den echten Alltag, zeigen diese Bilder meistens nicht.

Irgendwie verständlich, schließlich sehen wir unsalle lieber schöne Frauen in tollen Kleidern an als geschwollene Knöchel in verschwitzten Schuhen. Oder?

Maya Vorderstrasse wollte ihre Schwangerschaft auch auf Instagram dokumentieren, aber: Ich hatte es so satt, dass Mutterschaft in den sozialen Medien als so perfekt, fehlerlos und mühelos dargestellt wird, weil ich nie das Gefühl hatte, dass es für mich wirklich so war“, sagte die inzwischen zweifache Mutter der Huffington Post.

Und darum wollte Maya zeigen, wie es wirklich ist, schwanger zu sein: Ich habe mein chaotisches Leben akzeptiert und beschlossen, es zu teilen, in der Hoffnung, anderen Müttern zu zeigen, dass es in Ordnung ist, wenn man nicht alles im Griff hat.“

Es stellte sich heraus, dass auch Fotos von geschwollenen Füßen in verschwitzten Schuhen durchaus viele Likes bekommen können. Vor allem, wenn diese so amüsant dargestellt sind wie bei Maya Vorderstrasse.

 

Fast 53.000 Abonnenten hat Maya inzwischen, die die lustige Mama lieben.

Der Löwenanteil ihres Feeds besteht aus ihrer einjährigen Tochter Hazel, ihrem wachsenden Bauch und den kleineren und größeren Problemen, die damit einhergehen.

 

Inzwischen ist die zweite Tochter auf der Welt und Maya macht so weiter wie bisher: Indem sie die nicht ganz so glamourösen Momente in wunderschönen, witzigen Bildern teilt. Bei ihr wird so sogar der Baby-Blues auf die Schippe genommen.

 

Wir bleiben dran!